Jugendfeuerwehren beim Bundeswettbewerb erfolgreich

Jugendfeuerwehren meistern den Kreisentscheid mit Bravour

 

Wochenlanges Training zahlt sich aus. Das bewiesen haben sieben Jugendfeuerwehrgruppen des Landkreises Freyung-Grafenau beim Kreisentscheid des Bundeswettbewerbs der Deutschen Jugendfeuerwehr.

Die Jungen und Mädchen konnten ihr Können in den unterschiedlichsten Bereichen unter Beweis stellen. So mussten sie sich bei einem 400m Staffellauf durch mehrere Hindernisse hindurchkämpfen. Schnelles Schlauchaufrollen, Anziehen der Jugendfeuerwehrschutzkleidung in Bestzeit oder das gekonnte Auswerfen einer Feuerwehrleine waren in dieser Disziplin gefragt.

Desweiteren zeigten die 9 Jugendlichen jeder Gruppe, wie fit sie bereits beim Löschaufbau aus einem offenen Gewässer sind. Auch diesen Teil legten alle mit Bravour ab.

Erfreulich zeigte sich Kreisbrandmeister und Kreisjugendwart Alexander Weber über die Beteiligung beim Kreisentscheid. Bei der Übergabe der verdienten Pokale bedankte er sich bei allen Jugendlichen für ihr ehrenamtliches Engagement und ihren Ehrgeiz. Er freue sich bereits sehr, die Gruppen auch in zwei Wochen beim Bezirksentscheid in Simbach am Inn wiederzusehen, wo der Landkreis auch heuer wieder sehr gut vertreten sein wird. Die Jugendfeuerwehren im KBM-Bereich Stöckl mit Organisator Josef Ranzinger richteten den diesjährigen Kreisentscheid aus. Auch hier und bei allen anderen Beteiligten bedankte sich der Kreisjugendwart herzlich. Ohne die tatkräftige Unterstützung wäre so ein Tag nicht möglich. Ihren Dank zollten auch 1. Bürgermeister der Stadt Grafenau Max Niedermaier, MdL Alexander Muthmann, Landrat Sebastian Gruber, der KBR des Landkreises Norbert Süß, Landesfachbereichsleiter Wettbewerbe Manfred Ziegler und Kreisjugendwart des Landkreises Deggendorf Scheungrab Hans den sieben Jugendfeuerwehrgruppen und ihren Jugendwarten bzw. Ausbildern. Nur durch ihren Einsatz, wird auch in Zukunft die Bereitschaft der Feuerwehren ihren Mitmenschen zu helfen sichergestellt sein. Folgende Jugendfeuerwehren nahmen am Kreisentscheid teil: Haus im Wald/ Heinrichsreit (Platz 4), Winkelbrunn mit zwei Mannschaften (Platz 1 und Platz 3), Rehberg (Platz 2), Niedeperlesreut (Platz 5), Vorderfreundorf (Platz 6), Hintereben (Platz 7).

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Jugendfeuerwehrler stellen ihr Können erneut unter Beweis

Sechs von sieben Mannschaften qualifizieren sich für den Landesentscheid des Bundeswettbewerbs der Deutschen Jugendfeuerwehr

 

Bereits vor einigen Wochen fand der diesjährige Kreisentscheid des Bundeswettbewerbs der Deutschen Jugendfeuerwehr im Landkreis Freyung-Grafenau statt. In einer Pokalwertung konnten die teilnehmenden Jugendgruppen ihr Können unter Beweis stellen.

Sieben Gruppen nahmen  nun auch am Bezirksentscheid dieses Wettbewerbs in Simbach am Inn teil. Unter den strengen Augen der Wertungsrichter stellten sie sich den verschiedenen Aufgaben. So mussten ein Löschaufbau mit Wasserentnahme an offenem Gewässer mit anschließendem Anlegen verschiedener Knoten und Stiche sowie ein Staffellauf mit diversen Hindernissen und Hürden genommen werden. Von den insgesamt elf teilnehmenden Gruppen, konnten sich sechs Mannschaften weiterqualifizieren, um auch nach Weiden in der Oberpfalz zum Landesentscheid fahren zu können und sich dort mit mehreren Gruppen aus ganz Bayern zu messen. Nachdem alle Gruppen ihre Prüfungen abgelegt hatten, wurden nach der Auswertung die Ergebnisse mitgeteilt. Sechs unserer Jugendgruppen haben sich für den Landesentscheid weiterqualifiziert. Platz 1 ging an die FF Rehberg, Platz 2 und 3 jeweils an die FF Winkelbrunn, Platz 4 an die FF Niederperlesreut, Platz 5 an die FF Ringelai und Platz 6 an die FF Haus im Wald/ Heinrichsreit. Auf Platz 7 landete die FF Vorderfreundorf. Alle Jugendlichen konnten sich außerdem ein neues Abzeichen in Silber bzw. in Gold an die Uniform hängen. Die anderen Plätze wurden von drei Jugendgruppen der FF Falkenberg und der FF Simbach/ Erlach belegt. Kreisjugendwart Alexander Weber, Kreisbrandinspektor Thomas Thurnreiter sowie Fachbereichsleiter Katastrophenschutz Franz Kindermann gratulierten den Jugendgruppen bereits vor Ort und wünschten ihnen alles Gute beim Landeswettbewerb.

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38. Kreis-Jugendfeuerwehrtag

am Samstag, den 29. April 2017 findet in Grafenau am Schulsportzentrum
der 38. Kreis-Jugendfeuerwehrtag statt.
Bei dieser Veranstaltung tragen die Jugendfeuerwehren des Landkreises den Kreisentscheid im Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr aus.

Der Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr wird im Landkreis alle zwei Jahre ausgetragen und hat eine lange Tradition bei unseren Jugendfeuerwehren. Regelmäßig qualifizieren sich Mannschaften aus unserem Landkreis bis hin zum Landesentscheid.

Programm Kreisjugenfeuerwehrtag 2017

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446 Feuerwehrjugendliche aus dem Landkreis stellten sich dem Wissenstest

Beeindruckende Leistungen in „Theorie und Praxis“ abgelegt!!

 Schönanger / Waldkirchen: Die Arbeit in den Freiwilligen Feuerwehren ist geprägt vom Einsatzdienst, aber auch von Übungen und Ausbildungen. Bereits in der Jugendgruppe werden die angehenden Feuerwehrfrauen und Männer darauf vorbereitet. Eine wichtige Ausbildung ist hierbei der jährlich im Landkreis durchgeführte Wissenstest. Das Thema der diesjährigen Prüfung war „Brennen und Löschen“. Der Kreisjugendwart Alexander Weber hat diesmal die Abnahme etwas modifiziert. Zum ersten Mal wurde neben dem theoretischen Wissen, auch eine Prüfung in „Praxis“ abgehalten. Im theoretischen Teil waren maximal 30 Prüfungsfragen zu beantworten. Was je nach Leistungsstufe aufgeteilt war. Fragen wie „Wie können Waldbrände entstehen? Welche verschiedene Feuerlöscher Typen gibt es? Oder Fragen nach Brandklassen und Löschverfahren, mussten die jungen Feuerwehrler beantworten. Im „Praktischen Teil“ galt es verschiedene „Knoten und Stiche“ zu bewältigen. Auch die verschiedenen Löschverfahren, Brandklassen oder der „Trockenaufbau eines B –Strahlrohr- oder Schaumrohrangriffes“ standen, je nach Leistungsstufe, zur Prüfung an. Schnell zeigte sich, dass Ausbilder und Jugendwarte in den Feuerwehren wieder „gute Arbeit“ geleistet haben. Alle Jugendlichen waren mit „Ehrgeiz am Werk“ und zeigten, dass sie hervorragend auf den Wissenstest vorbereitet waren. Kreisjugendwart Alexander Weber und seine Helferinnen und Helfer waren sichtlich zufrieden, über den reibungslosen Ablauf der Prüfungen, aber vor allem auch von den gezeigten Leistungen der Prüflinge.

Im Inspektionsbereich „West“, der im Gerätehaus der FF Schönanger durchgeführt wurde, nahmen aus 25 Jugendgruppen mit 169 Jugendlichen teil. Im „Ost – Bereich“, im Feuerwehrhaus Waldkirchen,  stellten sich aus 39 Feuerwehren, mit 277 Jugendlichen, zum Wissenstest.

„Es ist schon beeindruckend an zwei Veranstaltungstagen 446 Jugendliche beim „Wissenstest“ zu prüfen“, so Alexander Weber. Er dankte allen Helferinnen und Helfern für die Tatkräftige Unterstützung. Vor allem aber den Feuerwehren aus Schönanger und Waldkirchen, die mit ihren Mannschaften zur reibungslosen Durchführung der Prüfung beitrugen!!

Thomas Mayer
(KBM Presse und Öffentlichkeitsarbeit)
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Deutsche Jugendleistungsspange der Feuerwehren abgelegt

54 Jugendliche legten am Kreisjugendfeuerwehrtag höchste Prüfung ab

 

Schönberg: Die höchste Prüfung, die Jugendliche in den Feuerwehren ablegen können ist die „Deutsche Jugendleistungsspanne“. Diese Abnahme konnte in Schönberg, auf dem Sportplatz, beim KuK, abgelegt werden. 54 Feuerwehranwärterinnen und Anwärter aus dem Landkreis Freyung Grafenau stellten sich der Prüfung. Kreisjugendwart und KBM Alexander Weber hatte in Zusammenarbeit mit der FF Schönberg und Kirchberg, im Vorfeld, das Sportgelände vorbereitet.

Die Wettkampfgruppen mussten beim Löschangriff, der Schnelligkeitsübung, dem Kugelstoßen und beim Staffellauf ihr Können beweisen. Bei der „Fragenbeantwortung“ wurde die Feuerwehr aber auch das Allgemeinwissen abgefragt. Da bei fast keiner Wehr neun Jugendliche teilnehmen konnten, war es im Vorfeld, durch die Jugendwarte nötig, aus mehreren Feuerwehren die Wettkampfgruppe zusammen zu stellen, und gemeinsam zu üben. Was zweifellos toll gelungen war. Durch „Teamwork“ wurden, unter den strengen Augen der Schiedsrichter und des Abnahmebeauftragten Jürgen Obermeier (Landkreis Regen), in den einzelnen Gruppen die Aufgaben bravourös gemeistert. Die stellvertretende Landrätin Helga Weinberger, Kreisbrandrat Norbert Süß, Kreisbrandmeister Thomas Mayer sowie Bürgermeister Martin Pichler bestaunten das Ablegen der einzelnen „Disziplinen“.

Bei der anschließenden Verleihung der „Leistungsspangen“ würdigte die Landrätin Helga Weinberger und KBR Norbert Süß die Leistung der Jugendlichen. Auch das „Tun“ der Jugendwarte wurde hervorgehoben.  „Ihr habt trainiert, geübt, geschwitzt und gelernt, um heute Leistung zu bringen. Trotz Schule und Ausbildung ehrenamtlichen Dienst zu leisten ist einfach toll. Wir sind stolz auf Euch!, so der Kreisbrandrat. Die stellvertretende Landrätin Helga Weinberger merkte an, „Ihr seid der Kit der Gesellschaft. Ohne Training geht es nicht diese hohe Auszeichnung zu erwerben. Der Landkreis ist stolz auf die Feuerwehrjugendlichen. Ihr seid die Zukunft. Stellt euch vor es brennt und keiner kommt!

Auch Bürgermeister Martin Pichler gratulierte für den Erwerb der Deutschen Leistungsspange. Für das intensive Training wurdet ihr heute belohnt. Ausbildung ist das Rüstzeug der Feuerwehr, so der Bürgermeister

Anschließend konnte der Abnahmeberechtigte Jürgen Obermeier, KBM Alexander Weber, Landrätin Helga Weinberger und KBR Norbert Süß die Abzeichen überreichen.

 

-tm-

 

Text / Bilder (Thomas Mayer)

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Jugendfeuerwehrzeltlager auch beim 14. Male wieder ein toller Erfolg!!

195 Mädchen und Buben aus 17 Wehren des Landkreises im Feriendorf Finsterau

 

Finsterau:  Wohl das schönste Wochenende hatte sich Kreisjugendwart und KBM Alexander Weber für das diesjährige Feuerwehrjugendzeltlager im Feriendorf in Finsterau ausgesucht. Bei Sonnenschein und tropische Temperaturen war Feuerwehrausbildung aber auch Spaß und Unterhaltung angesagt. Der Freitag stand im Zeichen der Anreise. Nach dem Eintreffen waren die Mädchen und Buben mit dem Errichten ihres Lagerplatzes beschäftigt. Zunehmend entstand ein „Zeltdorf“, wo jeder der jungen Feuerwehrleute und ihre Betreuerinnen und  Betreuer ihr „Nachtlager“ fanden. Zum Abschluss des ersten Tages, stand dann das Erkunden des Feriendorfes, beim einen oder anderen Jugendlichen, auf der Agenda. Während sich die einen im Pool vergnügten, spielten andere Fußball, „Beachvollyball“ oder versuchten ihr Glück am „Kicker“!! Gegen 22 h war dann Nachtruhe angesagt. Schnell wurde es dann still, im „Zeltdorf“, schließlich stand mit dem Samstag ein ereignisreicher Ausbildungstag an. Die Abnahme der Jugendflamme der Stufen zwei und drei stand auf dem Programm. Bei der Stufe zwei sind die Jugendlichen, im Alter, ab 13 Jahren gefragt, müssen aber die Stufe eins in ihrer Feuerwehr, abgelegt haben. Hierbei steht das Wissen im Bereich Fahrzeug- und Gerätekunde, dem Bereich Technik und „Sport & Spiel“ auf der Prüfungsliste. Die Stufe drei ist bereits für die älteren „Jungfeuerwehrler“ vorgesehen. Hier geht es bei der Prüfung in erster Linie um Aufgaben aus dem Bereich „Feuerwehrtechnik“ und der „Erste Hilfe“. Durch die extreme Hitze gestand Kreisjugendwart Alexander Weber, den Teilnehmern eine „Marscherleichterung“ zu. So durften die Mädchen und Buben auf ihre „Schutzjacke“ verzichten. „Feuerwehr – Handschuhe“ und der vorgeschriebene, “orange Jugendschutzhelm“ waren aber, aus Sicherheitsgründen, Pflicht. Beeindruckend, mit welchem Pflichtbewusstsein, sich die angehenden Feuerwehrleute, den Aufgaben stellten und auch ohne Probleme bewältigten. Gute Ausbildung in den Jugendgruppen, der Feuerwehren, war zweifellos die Voraussetzung für das tolle Abschneiden der Prüflinge. Die Jugendflamme der Stufe 2 und 3 absolvierten die Jugendlichen der Feuerwehren aus Lindau, Thannberg, Schönanger, Bischofsreut, Großarmschlag, Kreuzberg, und Winkelbrunn mit Bravour.

Nach dieser schweißtreibenden Prüfung war wieder der „Spaßfaktor“ angesagt. Der „Pool“ oder die „Spielmöglichkeiten“ wurden ausreichend benutzt. Bis am frühen Abend der „Orientierungsmarsch“ angesagt war. In Gruppen machten sich die „Floriansjünger“ und ihre Betreuer auf den Weg. Acht Stationen waren zu finden, wobei natürlich eine Aufgabe zu bewältigen war. So galt es sich, z.B. beim „Stiefelpräzisionsschießen“, beim „Eimermemory“, beim „Leinenzielwurf“ oder beim „Schlauchkegeln“ zu beweisen. Hierbei ging als 1. Sieger die FF Klingenbrunn hervor. Den 2.Platz belegte die FF Winkelbrunn und auf den 3.Platz schaffte es die FF Großarmschlag. Am Grill, bei Stockbrot und ähnlichen Leckereien, ging der Tag zu Ende.

Am letzten Tag des „Kreisjugendzeltlagers“ war Erholung und „Relaxen“ angesagt. Natürlich wurden die Teilnehmer der Jugendflamme in einem würdigen Rahmen ausgezeichnet. Auch bei der Siegerehrung des „Orientierungsmarsches“ konnten sich die „jungen Feuerwehrler“ über ihre Preise freuen. Dann hieß es Abschied nehmen. Drei Tage rund um die „Feuerwehr“, aber auch Kameradschaften pflegen und, über die eigene Feuerwehr hinaus, Freundschaften schließen, gingen zu Ende. Kreisjugendwart Alexander Weber, zeigte sich stolz und zufrieden über den Ablauf des Zeltlagers. Weber bedankte sich bei den „Betreuerinnen und Betreuer“ für die Mithilfe bei diesem „Jugendevent“. Dank auch die Verantwortlichen des „Feriendorfes Finsterau“ für die gute Aufnahme und Verpflegung, vor allem für die tolle Anlage. Ein besonderer Dank ging an die Teilnehmenden Jugendlichen. Die „Pflichtbewusst“, Lernwillig und vor allem zuverlässig und anständig aufgetreten sind. „Es gab keinerlei Probleme, und dass ist bei dieser großen Anzahl an Jugendlichen, nicht immer selbstverständlich,“ so der Kreisjugendwart.

Die „Feuerwehrfamilie“ der „Jugendfeuerwehren im Landkreis“ ging auseinander. Viele freuen sich heute schon auf das 15. Kreisjugendzeltlager 2017“!!

Die 195 Teilnehmer kamen aus den Feuerwehren FF Thurmansbang, FF Thannberg, FF Solla, FF Lindau, FF Saldenburg, FF Schönanger, FF Waldkirchen, FF Winkelbrunn, FF Kreuzberg, FF Finsterau, FF Bischofsreut, FF Höhenbrunn, FF Haidmühle, FF Großarmschlag, FF Kirchberg, FF Klingenbrunn und der FF Neuschönau.

-tm-

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Jugendfeuerwehr, ganz groß !! Anlässlich des „Großarmschlager Dorffestes“, zeigten die „Floriansjünger“ ihr Können!!

 

Großarmschlag: Dass sich die Jugendfeuerwehr Großarmschlag mit ihrem Können nicht verstecken braucht, bewiesen die angehenden Feuerwehrfrauen und -männer am Dorffest 2016.

Erstmals stellte man sich der Bevölkerung mit einem Infostand vor. Hier konnten sich die Festbesucher über die Jugendarbeit in der Wehr, insbesondere über die spannenden Übungen, Ausflüge und Aktionen informieren. Neben Nachwuchswerbefilmen, konnten die Jugendlichen die zu erwerbenden Abzeichen bestaunen und sich „Displaycleaner“ der Jugendfeuerwehr, für ihr Handy sichern.

In zwei Vorführungen, konnten die Mädchen und Buben den Besuchern ihren Ausbildungstand praktisch demonstrieren.

Sowohl bei der Samstagabendübung als auch am Sonntag verfolgten zahlreiche Interessierte die Aktionen. Die jungen „Feuerwehrler“ bauten hierbei einen Löschangriff, sowie das einen „Wasserschleier“ erzeugende Hydroschild, auf. Was, an dem warmen Sonntag, beim einen oder anderen für eine willkommende Abkühlung sorgte. Im Anschluss konnte das Feuerwehrfahrzeug besichtigt werden. Besonderes Interesse bestand beim Bedienen des am Fahrzeugdach installierten Teleskopleuchtmasten und der Wärmebildkamera.

Sehr erfreulich war das große Interesse der „Großarmschlager Jugend“. Es zeigte sich, dass die Jugendfeuerwehr ein „cooles Hobby“ in einer „Klasse Truppe“ ist!

Besonders erfreulich war, dass im Anschluss, an die „Dorffest – Aktionstage der Jugendwehr“, mehrere Jugendliche der Jugendfeuerwehr Großarmschlag beigetreten sind.

 

Bilder / Privat
Text / KBM Thomas Mayer

 

 

 

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Auswertung Wissenstest 2015

Auswertung_Wissenstest_2015

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Wissenstest der Jugendfeuerwehren 2015 in Schönberg

Den diesjährigen Wissenstest legten 64 jugendliche Kameradinnen und Kameraden der KBM Bereiche Schneider und Füller im Gerätehaus der FF Schönberg ab.
Unser Kreisjugendwart KBM Weber Alex und seine Frau Diana gestalteten den Abend nach einer kurzen Auffrischung des vorgegebenen Themas ohne Prüfungsstress für die Jugendlichen.
Der anschließende schriftliche Test wurde dann auch von allen Beteiligten mit Erfolg abgelegt.
Herzliche Gratulation nochmals von mir an dieser Stelle.
Bleibt auch in Zukunft bei der Feuerwehr – Wir brauchen euch!!!
Dann hat der demographische Wandel KEINE Chance.

Beitrag: KBM Sepp Füller

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Gemeinschaftsübung der Jugendfeuerwehren Jandelsbrunn, Wollaberg und Heindlschlag

Hier geht´s zum Bericht…

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