Jugendfeuerwehrzeltlager auch beim 14. Male wieder ein toller Erfolg!!

195 Mädchen und Buben aus 17 Wehren des Landkreises im Feriendorf Finsterau

 

Finsterau:  Wohl das schönste Wochenende hatte sich Kreisjugendwart und KBM Alexander Weber für das diesjährige Feuerwehrjugendzeltlager im Feriendorf in Finsterau ausgesucht. Bei Sonnenschein und tropische Temperaturen war Feuerwehrausbildung aber auch Spaß und Unterhaltung angesagt. Der Freitag stand im Zeichen der Anreise. Nach dem Eintreffen waren die Mädchen und Buben mit dem Errichten ihres Lagerplatzes beschäftigt. Zunehmend entstand ein „Zeltdorf“, wo jeder der jungen Feuerwehrleute und ihre Betreuerinnen und  Betreuer ihr „Nachtlager“ fanden. Zum Abschluss des ersten Tages, stand dann das Erkunden des Feriendorfes, beim einen oder anderen Jugendlichen, auf der Agenda. Während sich die einen im Pool vergnügten, spielten andere Fußball, „Beachvollyball“ oder versuchten ihr Glück am „Kicker“!! Gegen 22 h war dann Nachtruhe angesagt. Schnell wurde es dann still, im „Zeltdorf“, schließlich stand mit dem Samstag ein ereignisreicher Ausbildungstag an. Die Abnahme der Jugendflamme der Stufen zwei und drei stand auf dem Programm. Bei der Stufe zwei sind die Jugendlichen, im Alter, ab 13 Jahren gefragt, müssen aber die Stufe eins in ihrer Feuerwehr, abgelegt haben. Hierbei steht das Wissen im Bereich Fahrzeug- und Gerätekunde, dem Bereich Technik und „Sport & Spiel“ auf der Prüfungsliste. Die Stufe drei ist bereits für die älteren „Jungfeuerwehrler“ vorgesehen. Hier geht es bei der Prüfung in erster Linie um Aufgaben aus dem Bereich „Feuerwehrtechnik“ und der „Erste Hilfe“. Durch die extreme Hitze gestand Kreisjugendwart Alexander Weber, den Teilnehmern eine „Marscherleichterung“ zu. So durften die Mädchen und Buben auf ihre „Schutzjacke“ verzichten. „Feuerwehr – Handschuhe“ und der vorgeschriebene, “orange Jugendschutzhelm“ waren aber, aus Sicherheitsgründen, Pflicht. Beeindruckend, mit welchem Pflichtbewusstsein, sich die angehenden Feuerwehrleute, den Aufgaben stellten und auch ohne Probleme bewältigten. Gute Ausbildung in den Jugendgruppen, der Feuerwehren, war zweifellos die Voraussetzung für das tolle Abschneiden der Prüflinge. Die Jugendflamme der Stufe 2 und 3 absolvierten die Jugendlichen der Feuerwehren aus Lindau, Thannberg, Schönanger, Bischofsreut, Großarmschlag, Kreuzberg, und Winkelbrunn mit Bravour.

Nach dieser schweißtreibenden Prüfung war wieder der „Spaßfaktor“ angesagt. Der „Pool“ oder die „Spielmöglichkeiten“ wurden ausreichend benutzt. Bis am frühen Abend der „Orientierungsmarsch“ angesagt war. In Gruppen machten sich die „Floriansjünger“ und ihre Betreuer auf den Weg. Acht Stationen waren zu finden, wobei natürlich eine Aufgabe zu bewältigen war. So galt es sich, z.B. beim „Stiefelpräzisionsschießen“, beim „Eimermemory“, beim „Leinenzielwurf“ oder beim „Schlauchkegeln“ zu beweisen. Hierbei ging als 1. Sieger die FF Klingenbrunn hervor. Den 2.Platz belegte die FF Winkelbrunn und auf den 3.Platz schaffte es die FF Großarmschlag. Am Grill, bei Stockbrot und ähnlichen Leckereien, ging der Tag zu Ende.

Am letzten Tag des „Kreisjugendzeltlagers“ war Erholung und „Relaxen“ angesagt. Natürlich wurden die Teilnehmer der Jugendflamme in einem würdigen Rahmen ausgezeichnet. Auch bei der Siegerehrung des „Orientierungsmarsches“ konnten sich die „jungen Feuerwehrler“ über ihre Preise freuen. Dann hieß es Abschied nehmen. Drei Tage rund um die „Feuerwehr“, aber auch Kameradschaften pflegen und, über die eigene Feuerwehr hinaus, Freundschaften schließen, gingen zu Ende. Kreisjugendwart Alexander Weber, zeigte sich stolz und zufrieden über den Ablauf des Zeltlagers. Weber bedankte sich bei den „Betreuerinnen und Betreuer“ für die Mithilfe bei diesem „Jugendevent“. Dank auch die Verantwortlichen des „Feriendorfes Finsterau“ für die gute Aufnahme und Verpflegung, vor allem für die tolle Anlage. Ein besonderer Dank ging an die Teilnehmenden Jugendlichen. Die „Pflichtbewusst“, Lernwillig und vor allem zuverlässig und anständig aufgetreten sind. „Es gab keinerlei Probleme, und dass ist bei dieser großen Anzahl an Jugendlichen, nicht immer selbstverständlich,“ so der Kreisjugendwart.

Die „Feuerwehrfamilie“ der „Jugendfeuerwehren im Landkreis“ ging auseinander. Viele freuen sich heute schon auf das 15. Kreisjugendzeltlager 2017“!!

Die 195 Teilnehmer kamen aus den Feuerwehren FF Thurmansbang, FF Thannberg, FF Solla, FF Lindau, FF Saldenburg, FF Schönanger, FF Waldkirchen, FF Winkelbrunn, FF Kreuzberg, FF Finsterau, FF Bischofsreut, FF Höhenbrunn, FF Haidmühle, FF Großarmschlag, FF Kirchberg, FF Klingenbrunn und der FF Neuschönau.

-tm-

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